… ist grüner,
dafür wächst das Unkraut im eigenen besser.

Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger. Im Labyrinth der Gedanken.



Bei uns hinterm Haus hat die intensivere Grüntonsättigung in Nachbars Garten einen triftigen Grund: Die Nachbarin gibt sich mehr Mühe! Sie mäht regelmäßig den Rasen, ganz wie Nadine empfiehlt, und vertikutiert professionell. Wenns ganz dick kommt, entfernt sie großflächig Unkraut, sät Samen nach und schützt die Aussat mit Streifen aus Silberfolie gegen die gierigen Vögel.

Und was mache ich mit dieser Erkenntnis?

Ich besorge mir eine Bank und stelle sie mitten ins Beikräutermeer – mit Blick nach nebenan.

Das Gras in Nachbars Garten

Links: Allerlei Krautiges: Klee, Gänseblümchen, Löwenzahn und viele andere. Rechts: Das Gras in Nachbars Garten grünt so grün – die frischgesäten Rasensamen schützt die Nachbarin mit schillernden Folienstreifen.

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